19. September 2017

Seit Jahren rückläufig: Die Preise für Arzneimittel

Der pharmazeutischen Industrie fällt es immer schwerer, die Forschung und Entwicklung (F&E) von Medikamenten aus ihren laufenden Einnahmen zu finanzieren. Der Grund: Seit Jahren sind die Preise für Arzneimittel rückläufig.
14. September 2017

Bayerns Pharmaindustrie: Für nationale Spargesetze besonders anfällig

Gesundheitspolitische Spargesetze mit dem Ziel, die Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen, hinterlassen in der Gesamtbilanz bayerischer Pharmaunternehmen einen besonders tiefen Fußabdruck. Der Grund: In Bayern wird mehr als in anderen Bundesländern für Deutschland produziert und vermarktet.
31. August 2017

„So teuer kann sparen sein“ – Vorstellung einer Analyse für den Pharma-Standort Bayern

Gesundheitspolitische Spargesetze mit dem Ziel, die Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen, haben negative Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Bayern: Jeder Euro Preissenkung steht in der Folge für 2,23 Euro, die der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung entzogen werden. Das führt nicht nur zu Arbeitsplatzverlusten, sondern behindert langfristig die Entwicklung innovativer Medikamente.
14. Juli 2017

Pressemitteilung zur gemeinsamen Veranstaltung von vbw und Pharmainitiative Bayern

Bayern hat als Pharmastandort großes Potenzial. Schon heute leistet die pharmazeutische Industrie mit 4,5 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und rund 26.000 Arbeitsplätzen einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Bayerns. Dabei dominieren Produktion und Handel als die wichtigsten Segmente, aber Forschung und Entwicklung (F&E) werden immer wichtiger.
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