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News

Bayerischer Pharmagipfel 2020

20.10.2020

Die Corona Pandemie zeigt, welche Bedeutung einer innovativen und leistungsstarken biotechnologischen und pharmazeutischen Industrie zukommt. Am 19. Oktober 2020 hat der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml deshalb Vertreter der pharmazeutischen Industrie zum Gespräch „Bayerischer Pharmagipfel 2020 – Stärkung des Pharmastandortes Bayern“ eingeladen.Im Unterschied zu den vorherigen Pharmagipfeln (2015, 2019) ging dem Bayerischen Pharmagipfel 2020 keine Arbeit in Expertenteams voraus. Stattdessen sollte in diesem Spitzengespräch über die Stärkung der Arzneimittelproduktion in Bayern und der EU, die Arzneimittelversorgungssicherheit sowie den Sachstand beim Impfstoff gegen Covid-19 gesprochen werden - und natürlich über die Rolle des Pharmastandorts Bayern hierbei. Aiwanger und Huml: "Wir wollen die Arzneimittelproduktion und -versorgung krisenfest aufstellen" An dem Treffen nahmen der Bundesverband der...weiterlesen

Pharmainitiative Bayern gegen Corona

24.04.2020

Die Pharmaindustrie kämpft mit den Waffen der Forschung gegen das neue Virus und der damit verbundenen Krankheit Covid-19. Einerseits wird an schnelleren und besseren Tests auf das Virus an sich geforscht. Denn je schneller die Ergebnisse vorliegen und je mehr getestet werden kann, desto besser kann seitens der Politik, der Ärzte und Krankenhäuser reagiert werden. Die Pharmafirmen arbeiten mit Hochdruck auch daran, einen Test auf Antikörper anbieten zu können. Damit ließe sich feststellen, wer immun gegen die Krankheit ist und eigentlich keiner Kontaktbeschränkung mehr unterliegen müsste. Das wäre wichtig für eine Lockerung der Restriktionen. Nicht zuletzt wird mit Nachdruck an Therapien für die Erkrankung geforscht. Aktuell wird insbesondere untersucht, ob bereits vorhandene oder in Entwicklung befindliche Arzneimittel auch gegen Covid-19 wirken könnten. Dies geht schneller, als einen Arzneimittelwirkstoff komplett neu zu entwickeln. So werden Wirkstoffe, die ursprünglich zur...weiterlesen

Alexion Pharma Germany neues Mitglied der Pharmainitiative Bayern

28.01.2020

Mit Alexion Pharma Deutschland hat die Pharma-Initiative seit Ende 2019 einen weiteren Unterstützer, der gemeinsam im Team der in Bayern ansässigen Pharmaunternehmen an der Förderung und dem Ausbau Bayerns als wichtigen Pharmastandort innerhalb Deutschlands und Europas mitarbeitet. Alexion ist ein weltweit tätiges biopharmazeutisches Unternehmen, dessen Ziel es ist, Patienten und Familien, die von seltenen Krankheiten betroffen sind, durch die Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung lebensverändernder Therapien zu helfen. Alexion ist seit über 20 Jahren der weltweite Marktführer auf dem Gebiet der Komplement-Biologie sowie -Inhibition und hat zwei zugelassene Komplement-Inhibitoren für die Behandlung von Patienten mit Paroxysmaler Nächtlicher Hämoglobinurie (PNH) entwickelt und auf den Markt gebracht. Außerdem verfügt Alexion über den ersten und einzigen zugelassenen Komplement-Inhibitor zur Behandlung des atypischen hämolytisch-urämischen Syndroms (aHUS) und der...weiterlesen

Gemeinsame Erklärung auf dem Bayerischen Pharmagipfel 2019

10.12.2019

Medizinischen Fortschritt fördern und sichern – und ihn gleichzeitig in Einklang bringen mit einem nachhaltigen und finanzierbaren Gesundheitssystem. Diesem Ziel ist der 2. Bayerische Pharmagipfel jetzt einen großen Schritt näher gekommen. Spitzenvertreter aus Bayerischer Staatsregierung und pharmazeutischer Industrie unterschrieben zum Abschluss des Pharmagipfels am 9. Dezember eine gemeinsame Erklärung. Darin empfehlen sie insgesamt 20 Maßnahmen, die den Pharmastandort Bayern stärken und die Rahmenbedingungen für eine sichere und qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung verbessern.Experten in insgesamt vier Arbeitsgruppen hatten seit Februar Lösungsvorschläge zu wichtigen Gesundheitsthemen erarbeitet. Ein entscheidender Punkt dabei: Es sollten nicht nur Positionen und Ziele formuliert werden, sondern auch Maßnahmen, mit denen diese Ziele erreicht werden können.Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es gab sehr konkrete Vorschläge, wie die Digitalisierung im Gesundheitsbereich...weiterlesen

Astellas engagiert sich in der Pharmainitiative Bayern

27.11.2019

Astellas Pharma GmbH, München, ist die deutsche Tochtergesellschaft der weltweit tätigen Astellas Pharma Inc. mit Sitz in Tokio. Die europäische Zentrale, Astellas Pharma Europe Ltd. befindet sich in London, UK. Astellas ist ein forschungsorientiertes pharmazeutisches Unternehmen, das sich mit innovativen und bewährten Arzneimitteln dem Ziel Changing Tomorrow verschrieben hat. Astellas arbeitet tagtäglich daran, durch die Bereitstellung und den Zugang zu innovativen Arzneimitteln einen spürbaren Mehrwert für Patienten und deren Angehörige zu schaffen. Bei der Forschung und Entwicklung neuartiger Arzneimittel fokussiert sich Astellas auf die Therapiegebiete Onkologie, Anti-infektiva, Urologie und Transplantation. www.astellas.com/de.weiterlesen

AMGEN stellt sich vor

16.10.2019

Amgen in fast 100 Ländern präsent Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 21.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern weltweit vertreten ist. Als Pionier der Biotechnologie haben wir bei Amgen fast vier Jahrzehnte Erfahrung in der Erforschung, Entwicklung und Produktion von innovativen Humantherapeutika. Wir fokussieren uns auf Krankheiten, für die es nur wenige oder keine Therapiemöglichkeiten gibt. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren Erkrankungen von unseren Therapien.Amgen in DeutschlandIn Deutschland arbeiten wir an verschiedenen Standorten mit über 750 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Neben Originalpräparaten...weiterlesen

Positionspapier 2019: Fünf Vorschläge für eine optimale Gesundheitsversorgung

09.05.2019

Digitalisierung, Forschung & Entwicklung, Wachstumspotenziale im Gesundheitswesen, Nutzenbewertung von neuen Arzneimitteln – das sind die zentralen Themen eines neuen Positionspapiers der Pharmainitiative Bayern. Die „5 Vorschläge für medizinischen Fortschritt und optimale Gesundheitsversorgung“ sind als Diskussionsgrundlage für alle gedacht, denen ein modernes und leistungsfähiges Gesundheitswesen am Herzen liegt. In ihrem Positionspapier setzt sich die Pharmainitiative Bayern dafür ein, die Digitalisierung im Gesundheitswesen zügig und zielgerichtet voranzutreiben – etwa durch die Etablierung digitaler Anwendungen, durch den Auf- und Ausbau von Gesundheitsdatenzentren oder durch die Vernetzung von IT-Systemen. Zielgenauer als bisher sollte auch die Erforschung und Entwicklung neuer Arzneimittel gefördert werden. So zum Beispiel durch Investitionsanreize oder steuerliche F&E-Förderung. Ebenso wichtig ist es, Wachstumspotenziale im Gesundheitswesen zu nutzen. Dazu gehört...weiterlesen

Bayerischer Pharmagipfel 2019: Die Vorbereitungen starten

19.02.2019

München, 12. Februar 2019. Den Pharmastandort Bayern stärken, die Chancen digitaler Innovationen im Pharmabereich nutzen, den Weg für medizinische Innovationen ebnen – um diese und weitere wichtige Gesundheitsthemen geht es beim Bayerischen Pharmagipfel, der voraussichtlich im Spätherbst 2019 stattfinden wird. Die Vorbereitungen dazu laufen schon jetzt auf Hochtouren: Am 12. Februar fand die Kick-Off-Veranstaltung zum Bayerischen Pharmagipfel statt. Dort traf sich die Koordinierungsgruppe mit Vertretern aus Ministerien, Industrie und Verbänden. Zum ersten Mal fand der Bayerische Pharmagipfel im Dezember 2014 statt. Dabei entwickelte sich ein produktiver Dialog mit Expertenrunden und „Runden Tischen“, der beim nächsten Pharmagipfel fortgeführt werden soll. Bis dahin werden verschiedene Arbeitsgruppen die Inhalte vorbereiten, die dann von der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie sowie...weiterlesen

SERVIER Deutschland neu in der Pharmainitiative Bayern!

26.04.2018

Seit Anfang des Jahres ist SERVIER Deutschland auch in der Pharmainitiative Bayern engagiert und will sich gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Initiative für einen starken Pharmastandort Bayern einsetzen. Denn für die Gesellschaft (nicht nur in Bayern), für die medizinische Versorgung, für den medizinischen Fortschritt und nicht zuletzt auch für die wirtschaftliche Stärke Bayerns ist die Pharmaindustrie in Bayern eine wichtige Säule. SERVIER ist ein internationales, als private Stiftung geführtes Pharmaunternehmen. Mit über 21.000 Mitarbeitern ist es das zweitgrößte Pharmaunternehmen Frankreichs. SERVIER investiert jährlich ein Viertel seines Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente. Weltweit vertreibt das 1954 gegründete Unternehmen über 30 Medikamente aus den Bereichen Herz-Kreislauf, Diabetes, Osteoporose, Krebs und Depression.Die deutsche Niederlassung des französischen Traditionsunternehmens mit Hauptsitz bei Paris wurde 1996 in München...weiterlesen

SCHRUMPFENDER PATENTMARKT ERSCHWERT INVESTITIONEN FÜR NEUE MEDIKAMENTE

23.10.2017

München, 23. Oktober 2017. Pharmaunternehmen in Deutschland müssen die Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe aus einem immer kleineren Segment finanzieren. Denn: Der Marktanteil patentgeschützter Medikamente schrumpft. Dies zeigt die Studie „Die Entwicklung der Pharmazeutischen Industrie in Bayern – Standortanalyse 2015“ des BASYS-Instituts, die die Pharmainitiative Bayern in Auftrag gegeben hat. Innerhalb von nur sieben Jahren hat der Anteil der Generika an den verordneten Tagesdosen (DDD) im Fertigarzneimittelmarkt um ca. 50 Prozent zugenommen. Das ist erst einmal eine gute Nachricht, denn es bedeutet, dass vormals innovative Medikamente nun zu geringeren Kosten zur Verfügung stehen. Gleichzeitig hat sich der Anteil der verordneten patentgeschützten Medikamente jedoch fast halbiert (minus 41,3 %). Die Problematik: „Die Gewinne von forschenden Pharmaunternehmen sind primäre Finanzierungsquelle für die Forschung und Entwicklung neuer Wirkstoffe. Letztere müssen aus einem immer...weiterlesen

Seit Jahren rückläufig: Die Preise für Arzneimittel

19.09.2017

München, 19. September 2017. Der pharmazeutischen Industrie fällt es immer schwerer, die Forschung und Entwicklung (F&E) von Medikamenten aus ihren laufenden Einnahmen zu finanzieren. Der Grund: Seit Jahren sind die Preise für Arzneimittel rückläufig, während die Kosten für Löhne, Energie und chemische Grundstoffe steigen. Dies zeigt die Studie „Die Entwicklung der Pharmazeutischen Industrie in Bayern – Standortanalyse 2015“ des BASYS-Instituts, die die Pharmainitiative Bayern in Auftrag gegeben hat. Um sieben Prozent sind die Preise für Medikamente in Deutschland allein zwischen den Jahren 2010 und 2015 gesunken. Das zeigt der Arzneimittelpreisindex des Arzneiverordnungs-Reports (AVR), der den Umsatz im GKV-Fertigarzneimittelmarkt betrachtet. „Im Gegensatz dazu hat der allgemeine Verbraucherpreisindex in derselben Zeit um sieben Prozent zugenommen“, erklärt der Geschäftsführer des BASYS-Instituts und Studienautor Markus Schneider. „Das ergibt ein Delta von 14 Prozent...weiterlesen

Bayerns Pharmaindustrie: Für nationale Spargesetze besonders anfällig

04.09.2017

München, 04. September 2017. Gesundheitspolitische Spargesetze mit dem Ziel, die Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen, hinterlassen in der Gesamtbilanz bayerischer Pharmaunternehmen einen besonders tiefen Fußabdruck. Der Grund: In Bayern wird mehr als in anderen Bundesländern für Deutschland produziert und vermarktet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Die Entwicklung der Pharmazeutischen Industrie in Bayern – Standortanalyse 2015“ des BASYS-Instituts, die die Pharmainitiative Bayern in Auftrag gegeben hat. Pharmazeutische Unternehmen sind stark in den weltweiten Handel eingebunden. Deutschlandweit betrachtet, erwirtschaften sie fast zwei Drittel ihres Umsatzes (65,1 %) im Ausland. In Bayern ist das anders: Die Zielmärkte der bayerischen Unternehmen liegen stärker im Inland. „Der Auslandsanteil der bayerischen pharmazeutischen Industrie liegt nur bei 47 Prozent. Mehr als die Hälfte des Umsatzes wird also in Deutschland getätigt. Damit sind bayerische Unternehmen mehr als die...weiterlesen

„So teuer kann sparen sein“ – Vorstellung einer Analyse für den Pharma-Standort Bayern

31.08.2017

Gesundheitspolitische Spargesetze mit dem Ziel, die Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen, haben negative Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Bayern: Jeder Euro Preissenkung steht in der Folge für 2,23 Euro, die der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung entzogen werden. Das führt nicht nur zu Arbeitsplatzverlusten, sondern behindert langfristig die Entwicklung innovativer Medikamente. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Die Entwicklung der Pharmazeutischen Industrie in Bayern – Standortanalyse 2015“ des BASYS-Instituts, Augsburg, die die Pharmainitiative Bayern (PIB) in Auftrag gegeben hat. Vorgestellt wurde die Studie am 13. Juli 2017 auf einer Veranstaltung der PIB und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) in München. Knapp 100 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitswesen folgten der Einladung in den Münchner Pschorr, um die Ergebnisse der Studie und die aktuelle Situation der Pharmazeutischen Industrie miteinander zu diskutieren. Nach...weiterlesen

Pressemitteilung zur gemeinsamen Veranstaltung von vbw und Pharmainitiative Bayern

14.07.2017

So teuer kann sparen sein – Gesamtkonzept für Gesundheits- und Wirtschaftspolitik notwendigweiterlesen

Bayerischer Pharmagipfel: Gemeinsame Abschlusserklärung unterzeichnet

20.11.2015

Die bayerischen Ministerinnen für Gesundheit, Melanie Huml, und Wirtschaft, Ilse Aigner, haben am 11. November 2015 in München zusammen mit Vertretern der pharmazeutischen Industrie die Ergebnisse des Bayerischen Pharmagipfels vorgestellt. Wichtige Ziele sind die Vermeidung von Versorgungsengpässen bei Arzneimitteln und die Stärkung des Pharmastandorts Bayern im Wettbewerb durch steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklung sowie Bürokratieabbau bei der Entwicklung, Zulassung und Nutzenbewertung von Arzneimitteln. In einer gemeinsamen Abschlusserklärung sind entsprechende Initiativen sowie Forderungen an den Bund vereinbart worden. Gemeinsame Abschlusserklärung Weitere Informationen und Unterlagen einschließlich der unterzeichneten Abschlusserklärung finden Sie hier www.bayerischer-pharmagipfel.deweiterlesen

Bayerischer Pharmagipfel 2014

03.12.2014

Auf dem Bayerischen Pharmagipfel wurden auf Einladung der Bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml wichtige Fragen bezüglich des Pharmastandorts Bayern diskutiert. In drei interministeriellen Arbeitsgruppen sollen bis Ende 2015 gemeinsam mit der pharmazeutischen Industrie Lösungsvorschläge zu verschiedenen Themenstellungen erarbeitet werden. Informationen und Unterlagen zur Veranstaltung finden Sie hierweiterlesen

Update zum BASYS-Gutachten

20.11.2014

Das jetzt vorliegende Update des BASYS-Gutachtens bestätigt die zentralen Ergebnisse des erstens Gutachtens und arbeitet neue Details zum Pharmastandort Bayern, zu den Potenzialen und zu den volkswirtschaftlichen Effekten der Kostendämpfung auf Bundesebene heraus. zur Zusammenfassung Download des Sonderdrucks in RPG | Band 22 | Heft 3 | 2014 | S. 77-96weiterlesen

BASYS-Gutachten: Stärke der pharmazeutischen Industrie in Bayern in Gefahr

21.11.2013

Laut Gutachten des BASYS-Instituts in Augsburg ist die pharmazeutische Industrie in Bayern nicht nur wichtig für die Patientenversorgung, sondern auch als Arbeitgeber und als Partner für Universitäten und Forschungseinrichtungen. Doch das Gutachten zeigt auch, dass wesentliche Potenziale verschenkt werden.weiterlesen